Mit Gastgeschenken darf nicht gerechnet werden

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Damir Cekovic ein wichtiger Sympathieträger im Schwabsberger Erstligateam bringt es auf den Punkt: „Nicht nur zuhause, auch auswärts müssen mal Punkte her, sonst kommen wir nicht vom Fleck.“ 

 

Am 11. Spieltag der 1. Kegler-Bundesliga treffen mit dem SKC Nibelungen Lorsch und dem KC Schwabsberg zwei unmittelbare Tabellennachbarn aufeinander. Punktgleich auf den Plätzen sieben (Lorsch) und acht (Schwabsberg). Da ist nicht viel, was die beiden samstäglichen Kontrahenten trennt. Wohl haben die Hessen zuhause bereits zwei Mal die Punkte eingebüßt. Einmal am Saisonauftakt als man zuhause gegen Raindorf unterirdisch zu Werke ging und am 5. Spieltag beim 3 : 5 gegen den SKC Staffelstein. Schwabsberg musste am vergangenen Wochenende  gegen den Meister aus Zerbst erstmals in dieser Saison passen. Auf fremder Platte indes vermochte bislang keines der beiden Teams so richtig zu überzeugen. Ob Schwabsberg ausgerechnet in Lorsch den anhaltenden Auswärts-Negativtrend stoppen kann bleibt abzuwarten. Nach der Heimpleite gegen Raindorf haben die Nibelungen von Spiel zu Spiel stetig an Spielstärke zugelegt und bewegen sich derzeit zuhause auf einem sehr guten spielerischen Niveau. Schwabsberg hatte bereits zwei Mal die Chance auswärts zu Punkten zu kommen, hat davon aber keinen Gebrauch gemacht. Vorgenommen haben sich die Kegler von der Ostalb für die Rückserie so einiges. Ob sich das 1 : 1 realisieren lässt, muss sich erst noch weisen. Für Lorsch steht in dieser Begegnung einiges auf dem Spiel. Ein Sieg am Samstag und man ist aus dem Gröbsten raus. Mit einer Niederlage wäre man dem Abstiegsstrudel bereits sehr nahe. Von dem was der Spielplan dann bis Ende Februar für die Hessen bereit hält scheint eigentlich nur noch die Auswärtsbegegnung in Zwickau einigermaßen vielversprechend. Den Rest wird man nicht zwingend auf der Habenseite verbuchen können. Daher kommt es für die Gastgeber quasi einem „Muss“ gleich, die Punkte in Lorsch zu behalten. Nur dann kann man mit der nötigen Ruhe das Restprogramm angehen. Für die  Ostwürttemberger ist die aktuelle Situation neu. Man bewegt sich derzeit in Gefilden, die einem über Jahre hinweg völlig fremd waren. Wohl hatte man in der Hinrunde eine ähnliche Konstellation wie die Lorscher zu bewältigen. Dabei operierte man überlegt und orientierte sich am Machbaren. Im Wesentlichen beschränkte sich das aber darauf, dass man dafür gesorgt hat, dass die machbaren Punkte samt und sonders auf der Ostalb geblieben sind. Will man in der Tabelle aber einen Sprung nach vorne machen reicht das nicht aus, dann müssen auch auswärts Punkte her. Einen erneuten Anlauf will man da am Samstag in Lorsch unternehmen.  

Stimmen zum Spiel – Damir Cekovic:

„Auf fremder Platte haben wir noch einiges an Nachholbedarf. Bislang ist es uns auswärts nicht gelungen, die Qualität die in der Mannschaft steckt auch abzurufen. Nur wenn uns auch auswärts mal ein Zweier gelingt, zahlt sich unsere neue Heimstärke wirklich aus.“


19 Jan 2019;
12:30PM - 04:00PM
Herren I - 1. Bundesliga 120 Wurf
19 Jan 2019;
12:30PM - 04:00PM
Herren III - 1. Bezirksliga Ostalb Hohenlohe
19 Jan 2019;
01:00PM - 04:30PM
Herren II - Oberliga Nordwürttemberg
19 Jan 2019;
04:00PM - 07:30PM
Herren IV - Bezirksklasse A Ostalb Hohenlohe
20 Jan 2019;
12:30PM - 04:00PM
Frauen - Verbandsliga Württemberg