Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die letzte Hürde zum Final Four gegen FEB Amberg gemeistert

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Stefan Zürn sichert vorzeitig mit neuer persönlicher Bestleistung (626) und den ersten drei gewonnenen Sätzen den Einzug in das Final Four in Öhringen

 

Zur ungewohnten Spielzeit gewann der KC Schwabsberg gegen den FEB Amberg deutlich mit 6,5:1,5 und 3664:3556. Nach dem Mittelpaar bereits die Vorentscheidung zugunsten der Hausherren. Mit starker Unterstützung der Zuschauer, die bereits von Beginn an zahlreich erschienen waren, konnte das Mittelpaar die heiß umkämpften Duelle für sich entscheiden und die 3:1 Führung sowie einen Vorsprung von 80 Kegel als Polster an das Schlusspaar übergeben. Als dann auch das Schlusspaar das Heft des Handelns an sich riss, war der Widerstand der Gäste gebrochen. Zusammen mit Bamberg und Leipzig stehen die Schwabsberger im Final Four des DKBC-Pokales, das am 25./26.04.2020 in Öhringen ausgetragen wird. Der vierte Teilnehmer wird am kommenden Samstag in der Partie Rot Weiß Zerbst gegen TSV Breitengüßbach ermittelt. Schwabsberg in unveränderter Aufstellung begann mit Michael Schlosser und Tim Brachtel gegen Matthias Hüttner und Maximilian Hufnagel. Schlosser musste nach ausgeglichen Sätzen den Punkt an Hüttner 586:594 abgeben. Im Duell der Youngster konnte Hufnagel nur den Auftakt für sich entscheiden, ehe Brachtel die restlichen Sätze deutlich zum 3:1 für sich entscheiden konnte (634:575). 1:1 und 59 Kegel Vorsprung für die Hausherren war das Ergebnis zum Auftakt der Begegnung. Das Mittelpaar mit den Duellen Johannes Arnold gegen Jan Hautmann und Stephan Drexler gegen Milan Wagner war dann Spannung pur zur Freude der Zuschauer. Arnold konnte mit  einem Schlußspurt  seinen dritten Satz zum 3:1 und den erlösenden zweiten Mannschafts-punkt erspielen (623:603). Das andere Duell gestaltete sich sehr ausgeglichen und konnte von Drexler der aufopferungsvoll kämpfte nach Kegel gewonnen werden (590:581). Nun lag es am Schlusspaar, den Vorsprung von 80 Kegel zu verteidigen. Diese Aufgabe nahmen Stefan Zürn gegen Bernd Klein und Daniel Beier gegen Michael Wehner hochkonzentriert  an. Zürn der hoch motiviert seine persönliche Bestleistung erspielte, gewann sein Match mit 3:1 (626:598). Beier und Wehner zwei alte Bekannte trennten sich nach wechselnden Satzgewinnen unentschieden (605:605). Nach diesem Spiel stehen wir wieder im Final Four und haben damit die Chance mit etwas Losglück einen internationalen Startplatz zu erreichen, so das Resümee des wiedergenesenen Kapitän Stephan Drexler.


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