Der KC Schwabsberg reist am Samstag nach Seelow, dem Ausweich-spielort von SKC Kleeblatt Berlin an der polnischen Grenze.

Mannschaft Hintergrund
Mit dem Spiel gegen Berlin sollten die ersten Punkte fließen um nicht gleich von Anfang an mit dem Rücken zur Wand zu stehen. Foto: L. Prickler

 

Schon früh in der Saison und noch ohne Punkte reisen die Rainauer in das 620 km entfernte Seelow um sich mit den ebenfalls bisher erfolglosen Berlinern zu messen. Da die Heimbahnen der Berliner an der Alten Försterei nicht mehr der Klassifizierung für den Bundesligaspielbetrieb entsprechen, mussten sie eine Ausweichanlage suchen. Die Berliner verloren in Raindorf und zuhause gegen Kaiserslautern. Schwabsberg unterlag in Breitengüßbach und zuhause gegen Zerbst. Dass schon am 3. Spieltag eine richtungsweisende Begegnung ansteht, liegt aus Schwabsberger Sicht am Spielplan, dass Berlin zuhause gegen Kaiserslautern den Kürzeren zog, war dann doch eine Überraschung. Nach dem Fehlen von zwei Leistungsträgern gegen Zerbst kann Teammanager Prickler wieder auf den gesamten Kader zurückgreifen. Welche Verhältnisse man in Seelow antrifft, ist spannend, denn die Ergebnisse von Berlin und Kaiserslautern erreichten nicht mal die 3400er Grenze. Im ersten Heimspiel der Kleeblätter war Käfer mit 587 Kegeln bester Spieler, gefolgt von Drache mit 581 Kegeln. Mit dem polnischen Nationalspieler Bartosz Krug, sowie Sven Tränkler stehen weitere namhafte Spieler im Team der Berliner. Wir wollen uns mit der roten Laterne nicht anfreunden und fahren selbstbewusst nach Seelow um das zu ändern, so Kapitän Stephan Drexler. 
Text: R.Prickler

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